Feldlinien als Ursprung der Gravitation
Die FSG-Theorie führt den Ursprung der Gravitation auf eine bislang unbeachtete induktive Feldlinienwirkung zurück. Diese Feldlinien bilden die eigentliche Grundlage aller späteren gravitativen Prozesse und gehen der Entstehung von Planeten, Monden und sämtlichen DQV-Elementen zeitlich voraus. Erst aus dieser elektrodynamischen Wirkung entwickeln sich die Voraussetzungen, aus denen Masse, Schwerkraft und die hierarchische Ordnung der Galaxien hervorgehen. Deshalb muss das Universum als Ganzes gemeinsam mit der inaktiven Dunklen Materie betrachtet werden. Innerhalb ihrer absoluten Ordnung wirkt die Feldlinienstruktur ausschließlich als gravitative Fernwirkung. Der kaskadierende elektrodynamische Arbeitsprozess entsteht erst mit Beginn der Entropie.
Die Gravitation wirkt nach diesem Verständnis nicht erst dort, wo bereits Masse vorhanden ist. Sie bestimmt bereits den gesamten Entwicklungsweg, auf dem sich aus den elementaren Feldwirkungen zunächst die DQV-Elemente, anschließend Planeten, Sonnensysteme und schließlich biologische Organisationsformen ausbilden. Die Schwerkraft stellt dabei lediglich die beobachtbare Wirkung dieser zuvor aufgebauten Feldstruktur dar.
Sämtliche Energiespuren des Universums weisen auf dieses gemeinsame Wirkprinzip hin. Umlaufbahnen, Rotationen, Achsenneigungen, Resonanzkopplungen, Apsidendrehungen, Knotenverschiebungen und viele weitere elektrodynamisch-physikalische Erscheinungen folgen innerhalb der FSG-Theorie einer gemeinsamen alleinigen elektrodynamischen Gesetzmäßigkeit. Nach der vollständigen Veröffentlichung der FSG-Theorie lassen sich diese und zahlreiche weitere Prozesse aus einem einzigen durchgehenden Wirkprinzip herleiten. Denn sichtbar und messbar sind die Wirkungen und Energiespuren, jedoch die ihnen zugrunde liegende Gravitation erschließt sich erst aus ihrem vollständigen Wirkzusammenhang.
Erst aus dem vollständigen elektrodynamischen Wirkzusammenhang der FSG-Theorie erschließt sich die entscheidende Funktionsweise dieser induktiven Feldlinienwirkung. In ihr liegt jener grundlegende Übergang verborgen, aus dem zunächst die Voraussetzungen für die Entstehung von Masse und daraus alle weiteren hierarchischen Strukturen hervorgehen. Gerade dieser Zusammenhang bildet einen der entscheidenden Schlüssel der FSG-Theorie: Er verbindet den Ursprung der Gravitation mit der Entstehung von Masse und führt von dort bis zur später beobachtbaren Schwerkraft. Wie dieser Übergang tatsächlich erfolgt, bildet einen der zentralsten technischen Schlüssel der FSG und kann erst aus dem vollständigen Wirkzusammenhang der Theorie erkennbar werden.